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Prostitution ist Gewalt

Trotz §129/a Verfahren finden wir es wichtig, als politische Struktur weiterzumachen und inhaltlich auch Positionen zu beziehen. Wir werden uns nicht komplett in Antirepressionsarbeit drängen lassen. Wir nehmen den Tag gegen Gewalt an Frauen zum Anlass um uns zum Thema Prostitution zu positionieren und Partei für unsere Klasse zu ergreifen!
In der radikalen Linken haben sich unterschiedliche Positionen zum Thema Prostitution herausgebildet und wir denken es ist Zeit, dass wir diese Debatte als kommunistische Bewegung erneut aufgreifen und Position beziehen – nicht allein als Beitrag zum heutigen internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, vielmehr weil uns die linksliberalen, reaktionären Positionen so mancher Teile der linken Bewegung zu diesem Thema schon lange ein Dorn im Auge sind.
Zuerst widmen wir uns abstrakt dem Punkt, was Prostitution ist und warum wir sie ablehnen. Auf dieser Grundlage muss eine Übersetzung ins Konkrete stattfinden. Wir beabsichtigen nicht, Prostituierte moralisch zu stigmatisieren, geschweige denn zu kriminalisieren. Uns ist es wichtig, auch in dieser Angelegenheit einen Klassenstandpunkt zu beziehen, weshalb man Prostitution grundlegend nicht losgelöst vom Kapitalismus betrachten kann, auch wenn das Thema an sich älter ist, als das vorherrschende Wirtschaftssystem. Gern wird die Floskel vom „ältesten Gewerbe der Welt“ verwendet, wobei diese nicht zutreffend ist und wohl eher der Hebamme zustehen würde. Historiker*innen gehen aktuell davon aus, dass sie etwa vor 2500 Jahren im Zusammenhang mit der Sklaverei sowie als Folge menschlicher Kriegsbeute unterworfener Völker entstanden ist.
Wir betrachten die Prostitution vor allem als weiblich, denn Männer und Transgenderpersonen nehmen anteilig bloß eine kleine Rolle ein, die wir für diese Ausarbeitung hier vernachlässigen. Uns ist klar, dass es verschiedene Formen von Prostitution gibt. Die Lebenssituation von „Edelhuren“ ist mit der Drogen- oder Elendsprostituierten nicht vergleichbar. Dennoch würden wir auch Gemeinsamkeiten sehen. Beiden ist zumindest gemein, dass sie Sex für Geld anbieten, obwohl sie den sexuellen Akt nicht ohne Geld über sich ergehen lassen würden. Klar, kann man dem nun entgegnen, dass jede Person in der Lohnarbeit ihre Tätigkeit unfreiwillig ausübt. Doch würden wir hier eine Grenze ziehen. Die Ware Arbeitskraft ist konstituierend für den Kapitalismus und kann in diesem System nicht abgeschafft werden. Zwar wird durch die Prostitution Sex auch warenförmig, aber ohne dass die allermeisten „Sexworker“ zu Lohnarbeiter*innen werden. Dieses Paradox lässt sich damit erklären, dass auch Formen von Sklaverei Waren schaffen können, ohne Lohnarbeit zu benötigen. Denn nicht alles auf dem Markt bedarf vorher der Produktion durch Lohnarbeit. Uns geht es hierbei nicht um die Unterscheidung von wertschaffender und nicht-wertschaffender Arbeit (häufig Dienstleistungen) und damit einer Geringschätzung von „unproduktiver“ Arbeit. Wir würden viel mehr den Großteil der Prostituitionsformen als ein Überbleibsel der Sklaverei einordnen. Die Realität vieler Prostituierten ähnelt der von modernen Sklaven. Aktuell gibt es etwa 40-50 Millionen Menschen in dieser Lebenssituation, aus der es für die Betroffenen wegen Drohungen, Gewalt, Zwang, Machtmissbrauch oder Irreführung kein Entfliehen gibt. Die allermeisten Prostituierten sind eben nicht doppelt frei wie die Lohnarbeiter*innen im marxistischen Sinn. Sie sind zwar frei vom Eigentum an Produktionsmitteln aber nicht frei, ihren Zuhälter aussuchen zu können.
Gewalt ist in der Prostitution allgegenwärtig. Auch die Edelprostituierte hat häufig einen Zuhälter. Viele können sich zwar einreden, dass sie ihrer Tätigkeit freiwillig nachgehen, aber die Wenigsten können ohne Probleme damit aufhören. Zwangsprostitution macht insgesamt den größten Teil aus. Vor allem wenn man bedenkt, dass 81 % der Prostituierten in Deutschland aus anderen Ländern stammen und hier aufs Übelste ausgebeutet werden, erscheint die linke Diskussion über „Sexwork“ ziemlich weltfremd. Natürlich gibt es auch Prostituierte, die der Sache freiwillig nachgehen und keinen Zuhälter haben, sozusagen Solo-Selbstständige. Diese Personen sind aber im Ganzen betrachtet Randerscheinungen, auch wenn sie in dem besagten Diskurs fast alleine für Prostituierte Wort ergreifen. Aber auch die freiwillige Prostitution bleibt Gewalt. In unserer Gesellschaft ist Sexualität eben nicht mit anderen Tätigkeiten zu vergleichen wie zum Beispiel jemandem in einer Kneipe das Bier zu reichen. Es ist etwas Intimes, etwas direkt mit dem Körper Verbundenes.
Diese Sphäre wird beim Sexklauf verletzt, zumeist mit beidseitigem Einverständnis, konsensual. In der Prostitution ist dieser Konsens allerdings erkauft. Es wird für die Vergewaltigung eine Art Schweigegeld bezahlt, weil nur so die Prostituierte den sexuellen Akt über sich ergehen lässt.
Wir sind aber auch generell dagegen, dass Sex zu einer Ware werden sollte. Wenn wir aktuell darüber diskutieren, dass sogar Wohnen keine Ware sein sollte, die über einen Markt gehandelt wird, dann muss dies erst recht für den weiblichen Körper gelten. Wir sollten dem Markt so viel wie möglich entziehen, denn entgegen dem neoliberalen Dogma, bringt der Kapitalismus keine Freiheit und der Markt regelt nicht im Interesse der Menschheit, sondern im Sinne der Profitlogik und der Konkurrenz. In der Warenwerdung von Sex und dem weiblichen Körper ist kein Empowerment zu sehen, sondern genau das Gegenteil: Es handelt sich um Unterdrückung, Gewalt und Patriarchat. Besonderes peinlich wird es, wenn Prostitution von bürgerlichen Feminist*innen als etwas Antipatriarchales verkauft wird. Dies zeugt eher von Realitätsverweigerung als davon, sich diesem Thema ernsthaft zu widmen. Prostitution stärkt die Rolle der Frau nicht, sondern degradiert sie zu einer Ware, welche der männlichen Sexualität zur Verfügung stehen muss. Somit zementiert diese linksliberale Sichtweise von Prostitution als „Sexarbeit“ Rollenbilder und damit auch das Patriarchat. Wir würden sogar weiter gehen und vertreten, dass Prostitution immer Gewalt darstellt. Dies spiegelt sich sämtlichen Untersuchungen nach in Form psychischer Krankheiten wieder. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass nahezu jede Frau in der Prostitution ein enormes psychisches Leid davon trägt. Einer Studie nach haben 60% der Frauen eine voll ausgeprägte posttraumatische Belastungsstörung. 67 % nehmen Schmerzmittel und 38 % Beruhigungsmittel. Sexualität erfordert ein Zusammenspiel von Geist und Körper. Um fremden Menschen die Penetration des eigenen Körpers zu ermöglichen, die man unter anderen Umständen ablehnen würde, ist ein Abschalten natürlicher Funktionen erforderlich, die sonst unweigerlich wären: Angst, Scham, Fremdheit, Ekel, Verachtung, Schmerzen. Dieses Abschalten ist ein Phänomen, das man Dissoziation nennt. Alkohol und Drogen helfen zusätzlich, den Schmerz zu ertragen. Auch tragen Prostituierte körperliche Schäden davon. Neben vaginalen und analen Verletzungen sind die Frauen häufig schon vorgealtert, was ein Symptom für langfristigen und erheblichen Stress darstellt. Die Frauen leiden unter permanenten Bauchschmerzen, Entzündungen und ständigen Infektionen. Die Sterberate liegt 10 bis 40 Mal über dem Durchschnitt. Laut einer Untersuchung sind etwa bei Prostituiertenmorden 62 % die Freier und 16 % die Zuhälter die Mörder.
Rund 40.400 Prostituierte waren laut Statistischem Bundesamt Ende 2019 bei den Behörden in Deutschland angemeldet von geschätzten 400.000. Davon hatten 7.700 (19%) die deutsche Staatsbürgerschaft, 14.300 (35%) kamen aus Rumänien, 4.300 (11 %) aus Bulgarien und 3.100 (8%) aus Ungarn. Von den angemeldeten Prostituierten waren laut Statistikamt 31.600 (78 Prozent) 21 bis 44 Jahre alt. 6.700 (17 Prozent) waren 45 Jahre oder älter, 2.100 (5 %) waren zwischen 18 und 20 Jahren alt. Es ist davon auszugehen, dass die realen Zahlen noch extremer ausfallen, dass also mehr Migrantinnen und jüngere Frauen in der Prostitution tätig sind. Das Bild von der starken Frau, die durch Prostitution Freiheit erlangt, finanziell unabhängig wird und es dem Patriarchat „mal so richtig zeigt“, gerät extrem ins Wanken, denn die Zahlen sprechen deutlich dafür, dass Frauen aus anderen Ländern hier in verschiedenen Formen, aber immer unter Zwang extrem ausgebeutet werden und daran häufig erhebliche Verletzungen erleiden. Sie werden von Bordell zu Bordell gereicht, weil die Freier sich Abwechslung wünschen. Dadurch entsteht eine weitere Abhängigkeit, weil die Frauen entwurzelt werden und sich nicht wehren können. Auch wenn es die Prostituierten gibt, die sich mehr als Escort-Damen verstehen, sich auf dem Markt teuer verkaufen können und akzeptablere Lebensbedingungen haben, entspricht dies eher der Ausnahme. Dies wird man wohl eher bei der Gelegenheitsprostitution antreffen, bei Frauen, die es beispielsweise neben ihrem Studium machen, aber eben nicht finanziell davon abhängig sind und somit – verglichen mit der Zwangsprostituierten – gewisse Freiheiten genießen. Einen Klassenstandpunkt einzunehmen heißt für uns auch, dass man sich nicht auf diese wenigen im Licht Stehenden konzentriert, sondern auf die absolute Mehrheit, die eben in geknechteten Zwangsverhältnissen ausgebeutet wird.
Denjenigen, die uns an dieser Stelle den Vorwurf der Bevormundung machen, entgegnen wir, dass in der kapitalistischen Matrix keine komplett freien Entscheidungen getroffen werden können und das Individuum eben kein freies Subjekt, sondern eingebettet in Klassenverhältnisse ist. Gerade als Kommunist*innen ist es unsere Aufgabe, Partei für die unterdrückten und ausgebeuteten Teile unserer Klasse zu ergreifen und die bürgerliche Freiheitsideologie zu bekämpfen. Denn ihre Freiheit heißt für uns Ausbeutung auf dem Markt. Es war ganz klar ein zivilisatorischer Fortschritt die Kinderarbeit, die Leihmutterschaft und den Organhandel zu verbieten, auch wenn man dadurch die Freiheit des Individuums einschränkte und es anfangs auch sicherlich Teilen unserer Klasse weitere finanzielle Sorgen bereitete. Es war richtig, weil man so die Menschen vor dem Markt schützte. Auch die Prostitution von den wenigen Frauen, die sich freiwillig dazu entscheiden und diese unter „guten Bedingungen“ ausüben, ist deswegen abzulehnen, weil sie das Patriarchat stützt. Indem gesellschaftlich das Bild vermittelt wird, dass der weibliche Körper etwas Käufliches sei, wird auch die Position des Mannes in diesem System zementiert. Hegemoniale Männlichkeit wird auch über die Unterdrückung der Frau und ihrer Verfügbarmachung hergestellt. Es scheint etwas Normales zu sein, den weiblichen Körper käuflich zu benutzen. Die Prostituierte und der Freier treffen sich eben nicht auf Augenhöhe. Der Freier geht davon aus, dass die Frau für die bezahlte Zeit ihm gehöre und so verhält er sich auch. Genau darin liegt auch ein weiterer Unterschied zur Lohnarbeit: Dort wird die Arbeitskraft und nicht der Körper verkauft/vermietet. Wenn er nicht dem Zuhälter gehört, dann gehört der Körper der Frau für eine gewisse Zeit dem Freier. Auch wenn es nicht unbedingt Eigentumsverhältnisse begründet, dann aber sicherlich ein Verhältnis des Besitzes. Die Konkurrenz unter den Prostituierten tut schlussendlich ihr Übriges, dass dieses Verhältnis auch so bestehen bleibt.
Wir begreifen den Kampf gegen die Prostitution als Teil des Klassenkampfes, weil dabei die Töchter unserer Klasse dem Patriarchat geopfert werden und die allermeisten unter ihnen, extremes psychisches und physisches Leid erfahren. Genau dies ist auch der Grund, warum vor allem Frauen aus verarmten Teilen unserer Klasse dem nachgehen. Es ist eben kein normaler Job und schon gar nicht führt es zu Selbstermächtigung. Uns geht es nicht um eine bürgerliche Sexmoral, welche an sich nur die weibliche Sexualität tabuisieren will. Wenn Frauen wechselnde Geschlechtspartner haben wollen, dann ist dies ihre Entscheidung und man sollte ihr dies z.B. durch Ausbau von Swingerclubs auch gern besser ermöglichen. Uns geht es eben nicht um den Akt, sondern um die Gefahren und Folgen der Prostitution, welche für die Prostituierte und auch für die Gesellschaft ganz klar bestehen.
Deutschland hat sich durch die Änderungen der Gesetze 2002 und 2016 zu einem Dreh- und Angelpunkt für die Prostitution entwickelt. Laut dem Statistischen Bundesamt wurden bis zum Jahresende 2019 etwa 2.170 Prostitutionsgewerbe aufgrund einer erteilten oder vorläufigen Erlaubnis nach dem ProstSchG betrieben. Bei 2.020 (93 %) der gemeldeten Prostitutionsgewerbe handelte es sich um Prostitutionsstätten (zum Beispiel Bordelle). Auf Prostitutionsvermittlungen, -fahrzeuge und -veranstaltungen entfielen zusammen 140 (7 %) der Erlaubnisse. Laut Interpol verdient ein Zuhälter an einer Prostituierten 100-150.000 € im Jahr. Wenn wir von ca. 400.000 Prostituierten alleine in Deutschland ausgehen, dann zeigt es das Ausmaß dieser gewalttätigen Sexindustrie. Durch die Legalisierung in Deutschland hat diese Industrie eine gewisse Legitimität erfahren, die historisch seinesgleichen sucht. Dennoch ist der größte Teil der Prostitution ein Schattengewerbe, weil die Freier und auch die Zuhälter kein Interesse an einer Öffentlichkeit haben, welche die komplette Legalisierung mit sich bringen würde. Ein Regulieren erweist sich äußerst schwierig, so wird die Prostitution auch durch ein Verbot wie im Nordischen Modell nicht verschwinden, wo die Freier durch ein Sexkaufverbot verfolgt werden. Zu begrüßen ist an diesem Modell, dass nicht die Prostituierten kriminalisiert werden, denn dies würde nur zu weiterem Elend führen. Im Gegenteil steht das Nordische Modell für die komplette Legalisierung der Prostituierten. Durch dieses Modell wird der Großteil der Gesellschaft für die Probleme der Prostitution sensibilisiert und es werden gesellschaftliche Normen auch durch solche Gesetze formuliert. Für uns ist aber dieser Staat kein Partner für gesellschaftliche Emanzipation. Viel mehr reproduziert er tagtäglich die gesellschaftliche Unterdrückung der Frau. Wir betrachten Prostitution auch als ein Produkt der bürgerlichen Monogamie, welche eben nur für die Ehefrau herrscht. Sie ist die andere schmutzige Seite der Medaille zur bürgerlichen Ehe. Dem Mann gesteht man zu, dass er nicht immer seine Triebe kontrollieren kann, deshalb wird ihm ein Ventil gestattet. Dies verlogene System kann man jetzt schon entlarven und aufzeigen, dass alternative Lebens- und Liebesbeziehungen möglich sind. Unser Feminismus ist eben kein reformistisches Anpassen an dieses System. Weil wir uns als Revolutionär*innen begreifen, schließt dies mit ein, dass für uns die Probleme wie Prostitution nur gesellschaftlich durch den Sozialismus überwunden werden können. Wir bitten kein zum Zwecke der Unterdrückung geschaffenes System darum, uns weniger zu unterdrücken. Das revolutionäre Subjekt ist unsere Klasse, sie zu erreichen muss unser Ziel sein und mit ihr ist wirkliche Veränderung erst möglich.
Der Kampf gegen die Prostitution muss aber auch im Hier und Jetzt schon geführt werden, weil unsere Klasse direkt davon betroffen ist. Dabei ist die Stoßrichtung sich gegen die Prostitution zu richten und eben nicht gegen die Prostituierten. Wir brauchen vor allem Aufklärung über die Prostitution und ihre Gefahren, weil Mädchen sich u.a. leicht durch die Loverboy-Masche in diesen Abgrund hineinziehen lassen und dort jahrelang, oftmals auch lebenslang nicht mehr herauskommen. Vor dem Hintergrund von Rapper*innen wie Schwester Ewa und ihren zumeist männlichen Kolleg*innen ist das Bild viel zu positiv besetzt und erleichtert es, junge Frauen in Deutschland zu verarschen. Die Prostituierten ohne deutsche Staatsbürgerschaft müsste man mit einer Aufenthaltsgenehmigung sowie einer Arbeitserlaubnis aus diesem Milieu holen, ihnen Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen und diese auch finanziell absichern. Es kann nicht sein, dass hunderttausende Frauen nach Deutschland gelotst, von deutschen Freiern vergewaltigt und dann mit ihrem Leid alleine gelassen werden. Dieser Verantwortung muss sich die Gesellschaft stellen und jegliche Hilfsprogramme finanzieren, um somit die Gesamtsituation ernsthaft und langfristig zu verbessern. Der Kampf muss sich in erster Linie gegen die Profiteure richten, der Staat ist dabei als einer der größten Zuhälter zu betrachten und der Widerstand muss vielfältig sein, von Kampagnen bis direkte Aktionen!
Gerade machen gegen Gewalt an Frauen!
„Die moderne Prostitution ist eine Erscheinung, welche aufs Innigste mit den wirtschaftlichen Zuständen der kapitalistischen Ordnung verwachsen ist, ihnen ihren Riesenumfang verdankt und nur mit der bürgerlichen Gesellschaft zusammen verschwinden kann.“
Clara Zetkin

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